Vielfältige Jobportale – Mehr Transparenz

Hier bewerten Arbeitgeber und Bewerber die Jobbörsen in Deutschland.

Nach wie vor gehören Jobportale zu den wichtigsten Recruiting-Kanälen. Neben den bekannten Generalisten wie z.B. Stepstone, Monster, Indeed oder Jobware gibt es zahlreiche Spezialjobbörsen, die sich auf eine bestimmte Branche, Tätigkeitsgruppe, Region oder Karriere-Phase der Bewerber spezialisieren.

Weiterhin dienen Jobsuchmaschinen dazu, Stellenanzeigen aus vielfältigen Quellen, wie z.B. den Karriereseiten der Unternehmen oder anderen Jobbörsen, zu durchsuchen und im Jobsuchmaschinen-Index bereitzustellen.

Die hohe Zahl an Jobportalen und deren vielfältige Zielgruppen-Orientierung machen es jedoch für Bewerber und Recruiter zu einer Herausforderung: Wo sollen Bewerber nach adäquaten Karrierechancen für ihre individuellen Karrierezielen suchen? In welchen Jobportalen sollen Recruiter ihre Stellenanzeigen platzieren, um dort die Wunschkandidaten zu erreichen?

Die Jobbörsen-Nutzerumfrage für Arbeitgeber und Bewerber dient dazu, mehr Transparenz zu schaffen und durch Nutzerbewertungen die leistungsfähigen Jobportale leichter zu erkennen.

 

5 comments on “Vielfältige Jobportale – Mehr Transparenz
    • Hallo Herr Kramer,
      bei der Zuordnung von Jobbörsen-Gattungen gibt es immer wieder Grenzfälle und Ausnahmen. Letztendlich entscheidet sich der Jobportal-Betreiber, ob er in der Gattung der Generalisten, Spezial-Jobbörsen oder Jobsuchmaschinen angesiedelt wird oder möchte. Indeed ist eine solche Ausnahme, gemäß Marketing-Positionierung sieht sich Indeed weltweit als „Job Site“, also als Generalist. Die Münchner Jobbörse Yourfirm.de hat sich in der Vergangenheit als Spezial-Jobbörse für den Mittelstand gesehen, möchte aber auf Wunsch in der Gattung Generalist auftauchen, weil sie sich eher im Vergleich mit Jobbörsen wie z.B. Meinestadt.de sehen. Und das Jobportal „Jobsterne“, welches ja technisch gesehen eine Jobsuchmaschine bzw. White-Label-Lösung aus dem Hause Kimeta ist, will sich als Spezial-Jobbörse für den Hotel- und Gastronomie-Bereich positionieren.
      Im Zweifelsfall richte ich mich nach der Marktpositionierung, wie sie ein Jobportalbetreiber selbst wünscht.
      Viele Grüße, Gerhard Kenk

  1. Die Umfrage ist eine tolle Idee! Ich glaube die letzten Monate / Jahre geht der Trend klar in die Richtung von Jobbörsen, die andere durchsuchen, auch „crawlen“ genannt wie Indeed oder Kimeta oder fachbspezifische Nischenbörsen. Die Bedeutung von Generalisten wie Monster lässt hingegen meiner Meinung nach. Finde es überraschend, dass die Umfrage dies von Bewerberseite nicht bestätigt hat, hier scheinen ja nach wie vor die Geralisten vorne zu liegen. Würde mich interessieren, was andere dazu denken.

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